Schon seit Jahrhunderten ist die gesundheitsfördernde Wirkung von Nonifrüchten, die in der Dom.Rep., etwa entlang des 19. Breitengrades wachsen, für alle Organe und Zellen des menschlichen Körpers im Volksmund bekannt. Bislang wurden die Früchte erst im vollreifen glasigen Zustand geerntet und zu Saft verarbeitet. Hans Joachim ist auf die Idee gekommen, die reifen Früchte zu zerkleinern, an der Sonne zu trocknen und zu Tee zu vermahlen.
Nach anfänglichen Erfolgen wurden inzwischen die Zulassungsbestimmungen in den USA und Europa verschärft, sodass eine Ausfuhr in diese Gebiete nicht mehr möglich ist. Einem Konsum in der Dom.Rep. steht jedoch nichts im Wege.
Noni-Tee kann in der Dom.Rep. bedenkenlos getrunken und seine gesundheitsfördende Wirkung selbst getestet werden. Man trinkt am Morgen etwa eine halbe Stunde vor dem Frühstück eine Tasse des Tees und am Abend vor dem Zubettgehen ebenfalls. Als Erstes wird ein weicher Stuhl festgestellt und hernach mehr und mehr ein Wohlbefinden im Körper.

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